Montag, 28 Dezember 2009 00:00

Rückblick 2008

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Die tollsten Pilzfunde 2008

 

Persönliche Rückschau von Matthias Krause, Rehna

 

Für mich war es wieder ein tolles Pilzjahr! Aber das ist wohl jedes Jahr so; mal sind es die Massen, mal tolle Einzelexemplare ... Schließlich ist die Pilzwelt ja so eingerichtet, dass, je nach Wetter- oder Klimalage, bestimmte Arten stärker hervortreten, andere sich zurückziehen. So habe ich hier als erstes Bild die Riesenkrempentrichterlinge ausgewählt, eine imposante und essbare Gebirgsart (auf Almwiesen usw.), die in diesem September bei uns im Norden auftauchte und riesige Hexenringe bildete - der Klimawandel lässt grüßen.

 

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Das Jahr begann mit netten winterlichen Pilzfunden: Austernseitlinge, Winterrüblinge und Judasohren.

 

 

 

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hier (selten!) an Buche

 

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Das Judasohr kann auch als Schmuck verwendet werden. (Insidertipp, nicht weitersagen!)

 

 

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Die Winterpilze verstecken sich gern,

 

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aber Pilzdiakon Matthias findet sie trotzdem!

 

Februar: Flaute. Dann kam der Knaller im März: Meine liebe Kollegin Kerstin hatte in ihrem Garten Becherlinge entdeckt - zeitig im Jahr und auf Schotter wachsend, ganz bescheidene Gesellen also. Sie konnten als die recht seltenen Wachsbecherlinge identifiziert werden. Kurz danach fand ich dann noch Peziza micropus, leider nicht fotogen.

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Zwei meiner ersten mikroskopischen Fotos. Die Sporen von Schlauchpilzen sind schön groß, relativ natürlich. Immerhin kann man die ei-förmigen Sporen im länglichen Sporenschlauch (daher der Begriff „Schlauchpilz“) schon gut mit einem 50 €- billigen Supermarkt-Mikroskop gut erkennen. Später im Jahr besorgte mir Torsten ein hochwertiges Gebrauchtes.  (Anmerkung: ich weiß selbst, dass die Fotos etwas frivol sind!)

 

Wenige Tage später fand ich wieder Pilze, die ich in meinem Becherlingswahn ebenfalls für einen Peziza hielt: nach etlichen Abwesenheitsjahren in Mecklenburg entdeckte ich vor meinem sonntäglichen Orgelspiel in Kirch Grambow bei einer Spazierrunde ums Pfarrhaus - ich war 5 min zu früh gekommen, was eigentlich gar nicht meine Art ist - die Flatschmorchel.

Diese etwa sechzig Fruchtkörper gaben eine schöne und seltene Mahlzeit ab. Zum Glück verliert sich der diesen Pilz eindeutig identifizierende Chlorgeruch bei der Zubereitung.

Mann nennt ihn auch den Chlorbecherling. Dass der Begriff „Flatschmorchel“ nach meiner Ansicht die Herstellungsweise dieses Pilzes durch den Herrgott beschreibt, wurde schon an verschiedenen Stellen bekanntgegeben. Hier noch einmal: ich denke, der Schöpfer hat nach einem arbeitsreichen Tag diese tollen Dinger einfach flatsch auf den Boden geworfen.

 

 

 

 

 

  Dieses Foto hat Torsten gemacht. Es ging um die Welt.

 

Dann kam die Mai- und Morchelzeit, in unserer Ecke eher uninteressant, da sich Morcheln und Lorcheln im Frühling hier wegen Bodenbeschaffenheit und Klima selten blicken lassen. Immerhin tolle und für unsere Region relativ seltene Einzelfunde, mit der Flatschmorchel zusammen immerhin fünf Morchelarten! 

 

                                                                                                      

Käppchenmorchel, auch Halbfreie Morchel genannt, wie alle Morcheln innen hohl

 

                 

Speisemorchel und Spitzmorchel

 

              

Sogar eine versteinerte Morchel fand ich!                                     Finderin der Speisemorchel: JorindeOrtlieb, meine Patentochter

 

Ebenfalls im Mai: eimerweise Schwefelporlinge! Wenn man die schon allein in der Küche abkocht - was man wohl tun soll - dann duftet diese wie ein Garten voller Blumen und Obst. Das ist zwar blumig ausgedrückt, aber es stimmt. Dieser im englischen Sprachraum „Hühnchenpilz“ genannte, leuchtende, große, unverwechselbare Laubbaum-Pilz kann tatsächlich so wie Geflügelfleisch zubereitet werden: als Schnitzel, Frikassee, Klops oder als Hackauflauf. Da mir im Vorjahr jemand bei einer Fundstelle zuvor gekommen war, sicherte ich diese folgendermaßen ab:  ich streute Kakaupulver drauf, was ihn unansehnlich machte, natürlich aber nicht schlechter.

 

 

  

Sind das nicht hübsche Exemplare?

 

            

Und die schmecken!  - als Schnitzel,

 

            

als Klopse (50 % Hackfleisch) mit Stampfkartoffeln und gelben Bohnen oder Spargel.

 

          

Dazu müssen sie zunächst mit dem Pilzwolf durchgedreht werden und geht es in Richtung Hackpfanne (z.B. für einen Auflauf) oder Klopse; bevor diese in die Pfanne kommen, tut man gut daran sie zu panieren, da sie relativ leicht zerfallen.

 

         

 

oder mal ein schwefliges Frikassee

 

 

Schön, wenn man so eine Köchin hat!

 

Ebenfalls im Mai entdeckte ich im Gras, nahe des Kinderheimes das erste reife Obst. Zum Glück naschte ich nicht davon, handelte es sich doch um noch nicht aufgeschirmte Exemplare des Ziegelroten Risspilzes. Sie sahen aus wie Kreiken.

 

             

 

Ab Anfang Juni kam die große Sommerflaute. Die Pilzleere von Mitte Januar bis Ende März war schon bitter genug, aber wohl doch eher normal, aber vom 1. Juni bis zum 1. September so gut wie keinen Pilz zu sehen, das war schon bitter (da esse ich lieber bittere Pilze als solch bittere Zeiten zu erleben; Spaß) .Weder essbare noch giftige, auch nicht mal ganz kleine Pilze irgendwo!!! Der Kurzurlaub in Bochum brachte lediglich ein paar Dickschalige Kartoffelbovisten - und der Ruhrpott ist für uns fast schon Süd-Süd-Deutschland. Besseren Trost gab es dann im zweiten Kurzurlaub im Spreewald, Ende August: die dort wenig geachteten bzw. gar nicht bekannten Apfeltäublinge waren für uns ein kulinarisches Höchstmahl!; Pfifferlinge, welche man in unserer Ecke bei Wismar / Schwerin kaum findet, fanden wir zwar auch, jedoch geschmacklich kamen sie bei weitem nicht an die "Russulas" (im dortigen Russenwald = ehem. Militärgebiet) heran.  

 

 

           

 

Als der Vereinschef mit seiner lieben Frau im Urlaub war, durfte ich mich mal ein Weilchen um den Schaukasten kümmern und ihn bestücken. Bislang hatte ich immer mal Anti-Beschlag-Spray auf die Scheiben gesprüht und sie dann sauber gerubbelt.

 

 

Wieder zu Hause angekommen erwartete mich ein großer stolzer "Champignon": ganz allein und stolz stand er da in völlig trockener und pilzleerer Landschaft. Die bräunlichen dicken Schuppen hatte ich bald gründlich abgeputzt; nur die Lamellen waren und blieben erschreckend weiß. Zum Glück haben wir mit Torsten Richter einen echten Experten vor Ort. Er entlarvte meinen Fund als den seltenen Fransigen Wulstling. Okay, so schmierte ich etwas Dreck an den Hut, um die abgeschrubbten Schuppen wieder herzustellen und machte ein paar Fotos. So schön sauber hatte ich ihn gemacht!!!

 

                

 

Doch bald war klar, der muss wieder dreckig gemacht werden.

 

 

So einige Egerlinge fanden sich im Verlauf des Herbstes dann doch noch, auch schöne braune Waldchampignons, vor allem jedoch immer wieder die giftigen Karbolegerlinge. Unsere liebe Küsterin Kerstin führte mich dann mal wieder in ihren Garten um mir ganz kleine Stäublinge zu zeigen. Es waren Leopardenfellbovisten - welch hübscher Name - bis vor einigen Jahren noch als Varietät des Dünnschaligen Kartoffelbovisten geführt, jedoch nur erbsengroß.

 

 

Ein einsamer Champignon im Komposthaufen, das wird wohl ein Kompostegerling sein.

 

 

Die Entdeckung des Zottigen Schillerporlings war eine besonders große Freude; er war  besonders groß, und sehr pelzig - wird ja auch Pelzporling genannt, und an der Unterseite so schöne Gutationstropfen. Glücklicher Weise konnte er die Zeit bis zu den "Tagen der Pilze" im Oktober überdauern und zierte dann als Einziger seiner Art neben 320! weiteren Arten unsere Pilzausstellung.

 

 

Fotos:  Torsten Richter, Finder: Jan Uwe Peters

        

Anheizer von Jan Uwe: Pilzdiakon Krause  

 

Die Netzstieligen Hexenröhrlinge sprossen erst im Oktober, dann aber so reichlich, dass ich Mühe hatte, alle zu ernten, zu verschenken, zu verarbeiten ... Im Jahr zuvor hatte ich einen Selbstversuch unternommen und festgestellt, dass er das Coprinus-Syndrom mitnichten auslöst. So kann ich diesen festen, steinpilzähnlichen Pilz immer kräftig genießen, auch ist mit kein einziger Fall von Unverträglichkeit in meinem Umfeld bekannt; natürlich mahne ich jeden Erstgenießer zur Vorsicht.

 

                                                                              

Gerade, wenn es wenig Pilze gibt, freue ich mich immer, wenn Leute mich mit ihren Funden besuchen. So erschien eines trockenen Sommertags Pastor Ortlieb mit einigen Strubbelkopfröhrlingen und fragte nach deren Verwertbarkeit. Entgegen den Angaben in der Literatur hatte ich vor zwei Jahren in Rumänien mit diesen Gesellen, die nie zum Frisör gehen, gute Erfahrungen gemacht. Irgendwo fanden wir dann auch Begriff „Notpilz“. Eine gewisse Notzeit hatten wir wegen der Trockenheit, also wurden die Strubbelköpfe folgerichtig auch gegessen.

 

 

Unseren Augen trauen konnten wir kaum, als wir auf dem Sportplatz den riesigen Hexenring von Riesenkrempentrichterlingen sahen: etwa 70, zum Teil tellergroße (und größere) Exemplare, die ich oben ja schon erwähnte. Wir konnten uns überzeugen, dass diese Art tatsächlich die Eigenschaft besitzt, im Kreise des Hexenringes, auch dort, wo keine Fruchtkörper stehen, alle Vegetation zu verdrängen. Zum Glück waren Ferien und damit für den Pilz Gelegenheit längere Zeit zu stehen und auszusporen. Ich hatte zu der Zeit so viel an den Hexenpilzen zu knabbern, dass ich gar nicht zum Verkosten dieser Tellerpilze kam. Aber mein Schwiegeronkel hat sich eine leckere Mahlzeit aus ihnen zubereitet.     

 

             

 

Ein großer Hexenring, der alle sonstige Vegetation verdrängt. (Auch ein Jahr später, als sich nur ganz wenige Fruchtkörper hier bildeten, sah man noch sehr gut den graslosen Hexenkreis.)

Nun gut, kommen wir zum Herbst:

Die standorttreuen büscheligen Raslinge aus Nachbars Garten brachten wieder einmal viele Gaumenfreuden, dieses Mal schon im Oktober. Im vorigen Jahr erschienen sie erst Ende November in einer Matsch-Frost-Periode und ließen sich nur mikroskopisch eindeutig entlarven: ein schöner und festfleischiger Pilz ohne Larven und so. Sehr fotogen waren sie nicht, im Jahr drauf gelangen mir gute Bilder (siehe da!).

 

Immerhin, man sieht die Ergiebigkeit.

 

Zum Fotografieren zu faul war ich wohl beim emsigen Einsammeln von Nelkenschwindlingen und Herbsttrompeten. Letztere fand ich im Herbst des Vorjahres sieben-große-Körbe-weise; in diesem Herbst immerhin reichlich! Aus diesen "Schwarzen Pfifferlingen", welche ihren gelben Geschwistern geschmacklich keinesfalls nachstehen, bereiteten wir so manch leckere Mahlzeit oder auch Pilzmehl zum Würzen. Ein exzellenter Pilzmehl-Würzling ist auch der eben genannte Nelkenschwindling, kleiner gelber Pilz - nicht nur in Nachbars Garten! Gut, zum Herbst sag ich nichts weiter, denn im Herbst findet man so viele Pilze, da könnte ich mich dumm und dusslig reden, und das möchte ich nicht: Maronen, Schirmpilze ... und dann der große Steinpilz Ende November!

 

           

   115 920 g                                                                                                              920 g

 

Mit diesem Pilz war ich sogar in der Zeitung! Tolle Sache! Vor Radio und Fernsehen würde ich mich drücken, dafür bin ich zu schüchtern. Einfache Fotos sind besser. Im TV hätte man vielleicht noch gesehen, dass der Pilz total madig war! Das bleibt aber unter uns. Das Gewicht hat aber gestimmt  (zumindest das vom Steinpilz)!

 

Wichtig war für mich in diesem Herbst - hier nun wieder das Thema Klimaerwärmung - die Möglichkeit der Unterscheidung des Stockschwämmchens von seinem tödlich giftigem Doppelgänger, dem Tannen- oder Gifthäubling. Dieser Giftpilz kam früher nur in Süd-Deutschland und südlicher vor. Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen ist er weder mit Auge noch mit Nase vom so beliebten Stockschwämmchen zu unterscheiden; auch ist er an gleicher Stelle wachsend. Nur mit Hilfe des Mikroskopes und bestimmter Tests ist man hier auf der sicheren Seite. Ja, das schöne neue gebrauchte Mikroskop, welches Torsten mir besorgt hat war der Anlass für diese Investition und bringt seitdem auch hier Sicherheit.

Im Dezember, als ich irgendwann die Nase voll hatte von dem ganzen Vorweihnachtstrubel, flüchtete ich mit Katrin und Torsten in einen Wald. Besonders an Berg-Ahorn fanden wir mit Leiter- und Stuhlgang jede Menge Samtfußrüblinge nebst einigen Kilogramm Austernseitlingen.

 

             

 

Für einen Zoologen wäre nichts Interessantes zu entdecken gewesen. Einmal dachte ich, dass da irgendwelche Äffchen herum klettern. Aber die Sicht war trübe und so kann ich mich nicht festlegen.

 

                                     

„Leitergang“                                                                 „Stuhlgang“                                                            

 

Austernseitlinge an Rosskastanie; Fotos: Torsten Richter; Bildtitel: "Der Schlächter)

 

Ich finde die rohen Winterpilzchen so nussig, dass ich im Wald immer schon immer ein wenig davon kosten muss. So habe ich dann auch zwei mal probiert, ob sich aus diesen Geschenken unseres Schöpfers auch köstliche Rohkostsalate machen lassen. Mit war klar, dass keine starken Gewürze in das Dressing hinein dürfen, damit der edle Samtnuss-Gesschmack der Pilzchen nicht überlagert wird. Aber eine Prise gehackter Haselnüsse oder Mandeln könnten sich schon gut machen. Vielleicht irgend etwas mit Ei? Zwei Versuche, einen netten Samtfußsalat zu machen habe ich gewagt. Leider habe ich wenig Echos bekommen. Ich nehme an, die von mir Beschenkten waren sprachlos vor gaumiger Freudigkeit. So habe ich nur mich als Zeugen. Aber dieser Zeuge taugt wenig. Denn dem schmeckt alles gut.   

 

die normale Pilzpfanne mit Speck und Zwiebeln

 

       

oder ein Salat von rohen Winterpilzen, z.B. mit Ei oder Käse oder geriebenen Nüssen

 

Und schon sind wir im Winter. Ich wurde so reich an Winterpilzen beschenkt, dass mir die Worte fehlen. Deshalb sage ich auch nichts mehr. Und ich hatte so viele Austernseitlinge, Judasohren und Samtfußrüblinge zu verzehren, dass ich noch lange daran zu verdauen habe.

 

Gut, dass es auch nicht essbare Pilze gibt. Ich erinnere mich an eine Situation - ich war allein im Wald, der Korb war schon voll - da sah ich von weitem wieder einen Stamm, über und über mit den leckeren Samtfußrüblingen bedeckt. Ich raste heran, sprang über Wurzeln und liegende Stämme, kam endlich ans Ziel, schnitt ab, erntete schweißgebadet - bis ich endlich die Täuschung erkannte: es waren die Gelbstieligen Muschelseitlinge. Eigentlich sind die beiden Arten nicht miteinander zu verwechseln. Aber aus der Ferne, und im Pilz-Wahn? So kann ich nur vor Pilz-Wahn wahnen!!!

 

                 

                 Gelbstielige Muschelseitlinge

 

                                                                                                                   

                                                                                                                   Samtfußrüblinge


Am Neujahrstag, am 01.01 2009 fanden wir einen großen Korb voller ..........Ach, das darf ich ja noch nicht verraten; hier geht es ja um den Rückblick 2008! Na gut, ganz kurz, es waren fünf essbare und etwa mindestens 20 weitere Arten, z. T. sehr seltene ....

Ein schöner Jahresbeginn. Dankeschön an alle Mitsucher und Mitinteressenten - und an den Pilzverein Rehna und besonders an den Schöpfer all dieser genannter Kreaturen!!!


Euer und Ihr Diakon bzw. Pilzdiakon Matthias Krause.

Gelesen 1853 mal Letzte Änderung am Freitag, 09 Januar 2015 13:47

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