Da wurden die Kinder des evangelischen Kindergartens in Rehna zu Forschern und Entdeckern.
Eltern, Erziehern und „Pilzdiakon“ Matthias Krause ab in den Woitendorfer Wald
Am 8. Oktober, einem sonnigen Sonnabendvormittag, ging es mit Eltern, Erziehern und „Pilzdiakon" Matthias Krause ab in den Woitendorfer Wald.
Was es bei den Pilzen alles zu bestaunen gab:
- von großen Steinpilz bis zum winzigen Ästchenzwergschwindling
- vom roten Täubling bis zum Lila Lackpilz
- vom kugelrunden Hexenei bis zum salatähnlichen Riesenporling
- vom nach Marzipan duftenden Wurzelndem Fälbling bis zum nachKnoblauch riechenden Knoblauchschwindling
- von den Röhren des Rotfüßchens über die Lamellen des Fliegenpilzes bis zu den Stoppeln des Semmelstoppelpilzes


Die nettesten Speisepilzfunde waren ein paar Steinpilze, drei flockenstielige Hexenröhrlinge und etliche Semmelstoppelpilze.
Außerdem beginnt die Hallimasch-Saison. Mein Mittagessen war dann eine leckere Reis-Pilzpfanne.
Dieser Vormittag gehörte noch zum Erntedankfest. Da geht es in der Regel um Korn und Obst und Gemüse. Aber in diesem Jahr ging es auch um Tiere - und zu guter Letzt nun auch um die Pilze.
„Pilzdiakon" Matthias Krause
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